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2010年07月26日(月)
バルトロメーオ・クリストーフォリと同時代のヴィヴァルディに注目していたら、出てきました。フェルディナンドのこと・・・
ヴェネーツィアと芸術家達
山下史路(やました・ふみじ)
文春新書 457 ISBN4-16-660457-0
第7章
スキアヴォーニの四季とヴィヴァルディ
p.187
デ・メーディチ家に曲集を捧げる
ヴィヴァルディは六十曲以上のオペラやミサ曲をつくっているが、オペラは残念ながら、そのほとんどが今日に伝わっていない。一方、五百曲近い協奏曲も書いている。一七一一年には、協奏曲集『調和の霊感』を、フィレンツェのフェルディナンド・デ・メーディチに捧げている。
このフェルディナンド3世という人物は、なんとスカルラッティ(1660〜1725)、アルビノーニ(1671〜1751)、さらにはヘンデル(1685〜1759)などのパトロンもしていたというから、無類の音楽好きだ。
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2010-07-26
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| バルトロメーオ・クリストーフォリ |
2008年06月23日(月)
イェルク・デームス氏をして、バッハ音楽が求めるカンタービレを実現できたと言わしめた 我がクリストーフォリ・ピアノ1726年モデル(1999年復元)を使用してのCD
THE HISTORY OF THE PIANO
Joerg Demus plays on a Fortepiano by Bartolomeo Cristofori of 1726 (original copy by Nobuo Yamamoto)
(曲目)
Johann Sebastian Bach
Praeludium und Fuge C-Dur WTK I BWV 846
Paeludium,Fuge u.Allegro,Es-Dur BWV 998
Vom Himmel hoch da komm'ich her...'
Praeludium und Fuge Es-Dur
WTK II BWV 876
Capriccio ueber die Abreise seines geliebten Bruederchens
BWV 992
Praeludium und Fuge d-moll
WTK II BWV 875
Franzoesische Suite Nr.5
G-Dur BWV 816
Praeludium und Fuge f-moll
WTK II BWV 881
Aus.I.Partita B-Dur BWV 825
Praeludium und Fuge Fis-Dur
WTK I BWV 858
Aus dem Notenbuechlein 'vor Anna Magdalena Bachen' 1725
お求め、お問い合わせ先:
〒599-8126
堺市東区大美野 119-12
スペース・クリストーフォリ・堺
п彦ax 072-237-3940
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2008-06-23
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2008年06月18日(水)
のちにピアノを発明することになる、バルトロメーオ・クリストーフォリをフィレンツェに呼びよせたメディチ家のフェルディナンドのことが書かれています。
「メディチ家」 森田義之 講談社現代新書 1442
ISBN4-06-149442-2
p333〜334
略・・・・活発で華麗なパトロン活動を展開したのが、長男の大公子フェルディナンド(1663-1713)である。
フェルディナンドは、母マルグリット・ルイーズの血を引き、才気あふれた快活な美青年で、父の意に反して政治に関わることを拒否した代わりに、美術、演劇、音楽、その他あらゆる感覚の喜びに耽溺した。少年の頃から象牙細工に習熟し、チェンバロやヴァイオリンを演奏し、美声で歌い、作曲にも通じていた。ディレッタント音楽家のフェルディナンドがもっとも熱中したのは音楽のパトロネージで、プラトリーノのメディチ荘に劇場をつくり、著名な舞台建築家ビビエーナ兄弟に舞台装置を依頼して自ら演出し、ここをオペラ音楽のメッカとする。十六歳の時には自作オペラ『愛の力もて愛に勝ち』を上演し、アレッサンドロ・スカルラッティとドメニコ・スカルラッティ、ヘンデル、ペーリ、パスキーニらもこの劇場に招かれて演奏した。
〜 略 〜
p335
大公子フェルディナンドは、メディチ家の大パトロンであり、「トスカーナの偉大なる光明」グラン・ルーメとしてイタリア中に名声をひろめた。しかし、その晩年は、惨めであった。前述のように彼はホモセクシュアルであり、カストラート(去勢歌手)に熱をあげ、父の勧めで結婚はしたものの、妻を無視してヴェネツィアでのカーニヴァルや夜の快楽的生活に耽り、梅毒を移され、それが原因で父コジモより十年も早く世を去ることになるのである。
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2008年01月09日(水)
Weltweit existieren nur drei von Cristofori hergestellte Hammerluegel: eines im Metropolitan Museum of Art in New York (1720), eines im Museo degli Strumenti Musicali in Rom (1722) und eines im Musikinstrumenten-Museum der Universitaet Leipzig (1726).
Cristofori widmete sein ganzes Leben der Weiterentwicklung des Hammerfluegels. 1726 war er 71 Jahre alt und starb fuenf Jahre spaeter 76-jhaehrig.
Jener Hammerfluegel in Leipzig ist der am besten erhaltene. Bei einer Untersuchung mit Hilfe von Roentgenstrahlen Ende des 20. Jahrhunderts erhielt man erstmals Einblick in seine Bauweise. Er wird als sein groesstes Werk angesehen, in dem sich Handwerkskunst und Kreativitaet vereinen.
Im Jahre 1998 besorgte ich mir im Musikinstrumenten-Museum der Universitaet Leipzig die Ergebnisse oben genannter Untersuchung und erhielt auch die Erlaubnis, Originalteile des Hammerfluegels zu fotografieren und als Vorlage fuer den Bau einer Replik zu verwenden.
Da ich mir das Ziel gesetzt hatte, eine moeglichst orignalgetreue Replik des Instrumentes herzustellen, versuchte ich die gleichen Materialien wie beim Original zu beschaffen. Dies stellte sich anfangs als beinahe unmoegliches Unterfangen dar.
Schliesslich wurde mir von Alfons Huber, akademischer Restaurator in der Sammlung alter Musikinstrumente des Kunsthistorischen Museum Wien, das ideale Material fuer den Resonanzboden zur Verfuegung gestellt. Es handelte sich um Zypressenholz, das er 20 Jahre lang am Dachboden seines Hauses gelagert hatte.
Fuer das Gehaeuse und die Stuetzen benoetigte ich italienisches Pappelholz. Dr. Takaya Nomura vom Wood Research Institute an der Universitaet Kyoto hatte soeben Versuche ueber Holztrocknung (smoke-dry heat treatment) abgeschlossen. Zufaelligerweise war sein Versuchsmaterial italienisches Pappelholz, das er mir unentgeltlich ueberliess.
Es schien beinahe so, als haette man von meinem Plan, einen Cristofori Hammerfluegel nachzubauen, gewuesst und sich deshalb fuer italienisches Pappelholz als Versuchsmaterial entschieden. Genau als ich mein Projekt in Angriff nahm, waren die Versuche abgeschlossen.
Als meine Mitarbeiterin Midori Hadano und ich erfuhren, dass Kerstin Schwarz vom Haendel-Haus in Halle mit einer Replik des 1726 gebauten Cristofori Hammerfluegels beschaeftigt war, besuchten wir sie kurz vor Fertigstellung in der Werkstatt der Cristofori-Akademie in Florenz und sammelten dort wertvolle Erfahrungen.
Um nun herauszufinden, welches der drei erhaltene Hammerfluegeln wir nachbauen sollten, und um Vergleiche anstellen zu koennen, besichtigten wir auch das Klavier von 1720 im Metropolitan Museum of Art in New York. Dort unterstuetzte uns Steward Pollens, weltweit bekannter Restaurator und Wissenschafter. Wir durften nicht nur den Hammerfluegel selbstaendig untersuchen, sondern hoerten die Ergebnisse seiner langjaehrigen Forschung aus erster Quelle.
Wir beschlossen den Hammerflurgel aus dem Jahre 1726 nachzubauen.
Zur rechten Zeit trafen wir die richtigen Menschen, erhielten Material, Pläne, Fotos usw. und konnten aufgrund dieses wunderbaren Timings im Juni 1998 mit der Herstellung beginnen. Wertvolle Hinweise erhielten wir auch von Dr. David Sutherland, Erbauer einer Cristofori-Replik aus dem Jahre 1726, der uns waehrend eines Japan-Aufenthaltes in unserer Werkstatt besuchte.
Im Mai 1999 war unsere Replik des Cristofori Hammerfluegels fertiggestellt. Sie wurde noch im gleichen Monat in Hamamatsu beim The International Piano Technicians Meeting ausgestellt und bei einem Konzert eingeweiht. Im Jahr 2000 wurden wir zum " Europiano Congress 2000“ in Italien eingeladen, wo wir unsere Replik europaeischen Klavierbauern praesentieren konnten. Im Anschluss daran wurde sie in der Sammlung alter Musikinstrumente des Kunsthistorischen Museum Wien zwei Monate lang ausgestellt und fuer zwei Konzerte verwendet.
Die geniale Entwicklung des Bartolomeo Cristofori
Cristoforis neues Instrument "Gravicembalo col piano e forte“, verfuegt wie der Name schon sagt, ueber den anmutigen Klang eines Cembalos, kann aber im Gegensatz dazu abhaengig von der Staerke des Anschlags auch laute und leise Toene erzeugen. Bei der Roentgenuntersuchung stellte sich heraus, dass das Gehaeuse aus zwei Waenden besteht - 300 Jahre nach seiner Erfindung zeigte sich endlich das geniale Konzept! Nicht nur die Moeglichkeit laut und leise zu spielen, auch andere Ueberlegungen Cristoforis erkannten wir bei der Herstellung unserer originalgetreuen Replik.
Ueblicherweise wurden die Saiten mit Anhangstiften am Rand des Resonanzbodens gespannt. Diese Spannungen ueber einen langen Zeitraum hinweg verschlechtern den Zustand des gesamten Instruments und vor allem des Resonanzbodens, was sich negativ auf den Klang auswirkt. Man nimmt an, Cristofori wollte dieses Problem durch eine zweite Seitenwand loesen. Die Aussenwand war zur Befestigung der Saiten, die Innenwand zur Befestigung des Resonanzbodens gedacht. Zwischen beiden Waenden ist Leerraum.(Abb.1) So hat die Saitenspannung keine Auswirkung auf den Resonanzboden und selbst minimale vom Steg uebertragene Schwingungen lassen Toene entstehen. Diese Konstruktion ermoeglicht es, Toene laenger zu halten.
Der Steg hat die Aufgabe die Schwingungen der Saiten auf den Resonanzboden zu uebertragen. Um auch kleinste Schwingungen effektiv weiterzugeben, wird wie beim Resonanzboden Zypressenholz verwendet, das vertikal in zwei Lagen geleimt wird.
Der Resonanzboden wird nach dem Prinzip einer Membran gefertigt. Auf die Schwingungen abgestimmt wird der Resonanzboden moeglichst duenn und elastisch gefertigt. Die Firma Steinway meldete zu diesem Thema 1936 ihr Patent "Soundboard for Pianos, diaphragmatic soundboard for grand piano and mounting therefor“ an, nach dem heute noch bei Steinway gearbeitet wird.
Das Holz an der gebogenen Seite des Fluegels wird, um es moeglichst schonend zu bearbeiten nicht mit Hitze und Dampf gebogen, sondern mit einer Saege werden im Abstand von 1cm kleine Einschnitte gesetzt (Abb.2). Borsendorfer wendet diese Methode bei der Herstellung von Fluegeln auch heute noch an.
Die Stimmnaegel werden von oben in das Stimmstueck geschlagen und treten unten heraus. Daran werden die Saiten befestigt (Abb.3). Die Saiten sind nun so am Steg fixiert, dass sie bei Anschlag des Hammers nicht verschoben werden und ihre Tonhoehe und Klangfarbe beibehalten. Dahinter steht die gleiche Idee wie bei den Agraffen von Erard (1808). Heute werden bei den meisten Flurgeln Agraffen verwendet.
Cristofori verkuerzte den Abstand zwischen Saiten und Hammer, sodass die Hammer nicht verlaengert werden muessen, um an die Saiten heranzureichen. Sie sind dadurch leichter an Gewicht und ermoeglichen sanfte Anschlaege.
Der Hammerkopf besteht aus 3-5 Schichten gewickeltem Pergamentpapier und ist hohl (Abb.4).
Durch verschieben der beiderseits der Tastatur befindlichen schwarzen Knoepfe nach links, kann auf una corda umgestellt werden. Pro Ton sind zwei Saiten gespannt, bei una corda wird nur eine von ihnen angeschlagen. Das veraendert die Lautstaerke und erzeugt gleichzeitig durch Mitschwingen der nicht angeschlagenen Saite einen Nachhall. Den gleichen Effekt hat die von Steinway 1872 zum Patent angemeldete Doppelmensur.
Auch andere Erfindungen Cristoforis sind im heutigen Klavierbau unentbehrlich: die Vorrichtung zur Ausloesung kurz bevor der Hammer die Saite beruehrt, der den Fall des Hammers regulierende Back Check, der Treiber zur Repetition usw.
Nobuo Yamamoto
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2007年06月26日(火)
それは今から10年以上も前のことになりますが、思いがけない人との出会いが、きっかけでした。
その時のことを社団法人 日本ピアノ調律師協会会報
(’97 No.107)に 関西支部 山本宣夫が報告しました。
以下原稿そのとおりではありませんがご紹介します。
<バルトロメーオ・クリストーフォリを訪ねて>
ライプツィヒ & ニューヨーク
はじめに
1995年11月、ウィーン国立芸術史博物館で、私は、ロベルトとクララのシューマン夫妻が所有していたハンマーフリューゲル・コンラ
ート・グラーフ(1839年)修復の仕事に携わっていた。このハンマーフリューゲルの修復を始める前に、ヨーロッパの主たる博物館の修復家がウィーンに招幣され、このコンラート・グラーフの修復の方法について意見交換会議が持たれた。その参加者の一人に、ライプツィヒ大学(旧カールマルクス大学)の、古楽器博物館館長で修復家でもある、Dr.Esztner Fontanaを上司より紹介された。私の脳裏にバルトロメーオ・クリストーフォリ1726年が収蔵されている大学が浮かんだ。
クリストーフォリのピアノは、私が歴史的ピアノの中でも最も重要視しているピアノである。この時、調査のチャンスがやって来たと直感した。紹介を受けるやいなや、私はこの想いを告げると、快く受けて頂き、ウィーンでの仕事の後、1996年1月3日にライプツィヒ大学を訪れることになった。
博物館での仕事が終盤にさしかかろうとする12月29日、幸運の女神が再び私を訪れた。Stewart Pollens氏がウィーン旅行の際、当博物館を表敬訪問されたのである。Stewart Pollens氏と言えば、知る人ぞ知るニューヨークのメトロポリタン美術館の楽器部主任修復者である。特にバルトロメーオ・クリストーフォリの研究については、世界的に有名な研究家である。その彼を上司に紹介された。メトロポリタン美術館には、現存する最古のピアノであるクリストーフォリ1720年が、所蔵されている。私はライプツイヒ大学のクリストーフォリ1726年と比較研究の為に、メトロポリタン美術館のクリストーフォリ1720年の調査を申し出たところ快い返事を頂いた。こうして1996年1月3日よりライプツイヒ大学訪問の後、ニューヨークのメトロポリタン美術館への大旅行をすることになった。 続く・・・
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2007-06-26
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2007年06月23日(土)
バルトロメーオ・クリストーフォリの知られざる天才的なアイデア
「グラヴィチェンバロ・コル・ピアノ・エ・フォルテ」と名づけられたクリストーフォリが発明した楽器は、その名の通り優雅なチェンバロの響きを持ちながら、チェンバロには出せない指のタッチによる強弱表現を可能にした。彼の楽器には、ピアノとフォルテの表情が付けられるという以外にも天才的ともいえる独創的な数々のアイデアがちりばめられている。それらは、発明されて300年以上経った今日になって初めて、その忠実なレプリカの完成とともに、ようやく明らかになったといえる。
近年、X線写真によって確認されたその独特な本体内部の2重壁構造とは、一体何を意味するのだろうか。通常、弦は響板上に付けられたヒッチピンレールのヒッチピンに掛けられている。その結果、大抵は長い年月を経ると弦の張力によって、楽器全体がゆがみ、響板にストレスを与え、ついには、その響きにも悪影響を与えてしまう。クリストーフォリは、それを避けるために側壁を2重壁構造にしたと思われる。外壁を弦固定用、内壁は、響板固定用にと目的に応じて使い分け、二つの壁の間に空間を設けている。このことにより、響板は、弦の張力による影響を受けずに、駒から伝わるわずかな振動をも響かすことが出来る。それは、まさに音叉共鳴箱のようになり、持続の長い響きを可能にしている。また、弦振動を響板に伝達する役目を果たす駒には、わずかな振動さえ可能な限り効率よく響板に伝えるに最適な、響板と同材のサイプレスを用い、しかもそれは、無垢の一枚板ではなく2枚の板を貼り合わせて形成されている。サイプレス材で作られた響板は、振動膜の原理にのっとって作られている。すなわち、中心部から端に行くに従い、その厚みを薄くすることで柔軟性を持たせている。このシステムは、現代のスタインウェイピアノにも採用され1936年にスタインウェイ社の特許となった。
アウターケースには無垢のイタリアポプラが使われ、この楽器の特徴ある響きを作っている。ベントサイドの内廻しに、のこぎりで約1cm間隔の刻みを入れることにより、熱や蒸気を使用せず材に負担をかけることなく、湾曲させている。現代のベーゼンドルファー社のグランドピアノのベントサイドの湾曲部にも、この方法が採用されている。チューニングピンは、ピン板の下側にまで突き出ている。そして弦は、ピン板の下側に突き出たチューニングピン先端の切れ目に巻きつけられている。結果、弦はピン板の裏側に張られることになり、下向きに取り付けられたナットのため、ハンマーの打弦による衝撃で、弦がずれて音高が狂ったり、音色に影響を与えたりせず、弦を安定させられるという長所を持つことになる。エラール社のアグラフのアイデア(1808年)と同じ考え方といえる。ほとんどの現代のグランドピアノが、そのアグラフを採用している。またクリストーフォリのピアノにおいては、その独自の弦の張り方によりハンマーの打弦距離が短くなるため、ハンマーヘッドを長くする必要がないという利点を持つ。この結果、ハンマーヘッドを極めて軽くすることができ、軽いタッチを可能にしている。ハンマーヘッドは、羊皮紙を3〜5重に巻き、中空になっている。鍵盤の両端の拍子木上の黒いつまみを持って左へ鍵盤全体をずらすとウナコルダになる。すなわちこれは、一音に対して二本張られている弦の一本だけを、ハンマーが打つというシステムで、音量に変化を与えると同時に、打たれていない弦によって倍音が引き起こされエコー効果を生む。これは、スタインウェイ社の特許で
あるデュープレックス・スケール(1872年パテント)と同じ効果をもたらしている。またブリュートナー社のアリコートシステムもこれと同様の効果を持つ。他にも、ハンマーが弦に接触する寸前に離脱する装置、打弦後ハンマーが落下した時、リバウンドを防ぐためのバックチェック、そしてまたレペテションをたやすくするための中間レバー等など、クリストーフォリに備わっているすべてのアイデアは、現代ピアノにとっても不可欠な装置なのである。
山本宣夫
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2007-06-23
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